Meisterbetrieb für Garten & Landschaft · Mittelhessen
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06446 1440 Erstgespräch
Breiter, stufenloser Natursteinweg durch einen gepflegten Staudengarten in Mittelhessen, im Hintergrund eine ältere Frau mit Gießkanne am Hochbeet
Meisterbetrieb seit 1991 · Hohenahr, Mittelhessen

Garten altersgerecht umbauen ohne auf Lebensfreude zu verzichten

  • Meisterbetriebin Hohenahr, seit 1991
  • 3D-PlanungRundgang bei Tag & Nacht
  • Umbau in Etappender Garten bleibt nutzbar
  • Zuschüsse möglichPflegekasse, KfW, WIBank

Ein altersgerechter Garten kombiniert stufenlose, mindestens 120 cm breite Wege, rutschhemmende Beläge (Klasse R11), Hochbeete in Arbeitshöhe und blendfreie Beleuchtung. Die Buß Gartengestaltung GmbH aus Hohenahr plant und baut altersgerechte Gärten in ganz Mittelhessen, auf Wunsch mit Spielbereich für die Enkel, in Etappen und mit begehbarer 3D-Planung vorab. Zuschüsse der Pflegekasse von bis zu 4.180 Euro je Maßnahme sind möglich (Stand 2026).

Der Begriff, ehrlich erklärt

Was ist ein altersgerechter Garten?

Ein altersgerechter Garten ist ein Garten, der sich ohne Stufen, ohne Stolperkanten und ohne tiefes Bücken nutzen lässt: mit breiten, ebenen Wegen, rutschhemmenden Belägen, Beeten in Arbeitshöhe und Beleuchtung, die den Weg auch abends sicher macht. Zur Abgrenzung: Barrierefrei heißt in Anlehnung an die DIN 18040 vollständig ohne fremde Hilfe nutzbar, auch im Rollstuhl. Barrierearm meint spürbar reduzierte Hürden ohne Norm-Anspruch. Im Privatgarten ist die Norm nicht verpflichtend, wir nutzen sie als bewährten Werkzeugkasten.

Das Schöne daran: Dieselbe flache Rampe, die den Rollator trägt, schiebt auch den Kinderwagen. Fachleute nennen das „Design for all", wir nennen es einen Garten, der niemanden aussperrt. Die Buß Gartengestaltung GmbH, Meisterbetrieb in Hohenahr, baut solche Gärten in Wetzlar, Gießen, Marburg, Herborn und im gesamten Lahn-Dill-Kreis um. Soll dabei gleich der ganze Garten neu gedacht werden, ist unsere komplette Umgestaltung der passende Rahmen.

Großmutter und Enkelkind gärtnern gemeinsam an einem Hochbeet aus Holz, daneben ein Erntekorb mit Tomaten
Warum sich der Umbau lohnt

Der Garten, in dem Sie alt werden, ist derselbe, in dem Ihre Enkel groß werden.

Es geht nicht um Verzicht. Es geht darum, dass die Hände in der Erde bleiben, der Kaffee auf der Terrasse und die Enkel in Sichtweite, in zehn Jahren genauso wie heute.

Das Fundament jeder Planung

Wie breit muss ein rollatorgerechter Gartenweg sein?

Mindestens 120 cm, damit Rollator oder Rollstuhl bequem Platz haben; für die Begegnung zweier Personen 150 cm. Tippen Sie die Punkte im Bild an, jede Zahl erklärt sich selbst:

Barrierefreier Garten in der Übersicht: breiter Plattenweg, flache Rampe mit Edelstahl-Handlauf zur Holzterrasse, Hochbeete und Sitzbank mit freier Sichtachse zum Haus
  • 1 Wegbreite: mindestens 120 cm, Begegnungsfall 150 cm; Tore und Durchgänge mindestens 90 cm, Wendefläche 150 × 150 cm.
  • 2 Rampe: maximal 6 % Steigung ohne Quergefälle, Zwischenpodest 150 cm ab 6 m Länge.
  • 3 Handlauf: beidseitig in 85–90 cm Höhe, Durchmesser 3–4,5 cm.
  • 4 Sitzbank: Pausenplatz auf halber Strecke statt Umkehr.
  • 5 Sichtachse: freie Blickverbindung zwischen Terrasse, Haus und Garten.

Alle Maße sind Orientierungswerte nach DIN 18040 (Übersicht bei nullbarriere.de). Im Privatgarten sind sie nicht verpflichtend, aber sie haben sich als Planungsgrundlage bewährt, und die Buß Gartengestaltung GmbH plant lieber einmal großzügig als zweimal knapp. Stufen ersetzen wir, wo es das Gelände erlaubt, durch lange, flache Wege; wo nicht, durch Rampen mit Handlauf, wie Sie sie im Bild sehen.

Nahaufnahme eines regennassen, geflammten Natursteinbelags mit engen Fugen, seitlich das Rad eines Rollators
Trittsicher, auch bei Regen

Welcher Belag trägt Sie sicher auch nass?

Die Antwort steckt in einer Kennzahl: der Rutschhemmklasse nach DIN 51130. Sie reicht draußen relevant von R10 bis R12, je höher, desto griffiger. Für Außenwege empfiehlt sich Klasse R11; geflammte oder gestockte Natursteinoberflächen erreichen R11–R12 und fühlen sich dabei nicht rau, sondern wertig an.

Genauso wichtig wie das Material ist das Handwerk darunter: ebene Verlegung mit sauberem Gefälle zur Entwässerung, enge Fugen, in denen kein Stockende hängen bleibt, und keine Kanten über wenige Millimeter. Genau dort entscheidet sich, ob ein Weg nach zehn Jahren noch eben liegt, unser Thema seit 1991, auch bei Terrassen und Wegen ohne Altersanlass.

Naturstein, geflammt

R11–R12, nass trittsicher, langlebig. Unsere erste Wahl für Hauptwege und Terrassen.

Betonpflaster, gefast

Ebene, wirtschaftliche Alternative mit leicht gebrochenen Kanten. Auf die R11-Angabe des Herstellers achten.

Wassergebundene Decke

Natürlich und wasserdurchlässig, gut begehbar, wenn sie fest abgezogen ist. Braucht nach Starkregen etwas Pflege.

Holz

Warm, aber bei Nässe kritisch: Glatte Dielen werden zur Rutschbahn. An Hauptwegen meiden oder geriffelt ausführen.

Die Hände bleiben in der Erde

Gärtnern ohne Bücken

Niemand hört mit dem Gärtnern auf, weil die Lust fehlt. Meist fehlt nur die Höhe. Ein Hochbeet in 85–100 cm Arbeitshöhe bringt Tomaten, Kräuter und Stauden dorthin, wo der Rücken sie erreicht; für den Rollstuhl planen wir unterfahrbare Beete mit mindestens 65–70 cm lichter Höhe.

  • Arbeitshöhe 85–100 cm für das Gärtnern im Stehen
  • Unterfahrbare Beete: mindestens 65–70 cm lichte Höhe
  • Sitzzone im Halbschatten, in Reichweite der Beete
  • Sichtverbindung zwischen Terrasse, Haus und Beet

Pflegeleicht heißt dabei nicht pflanzenlos: Mit der richtigen Staudenauswahl bleibt der Garten üppig und der Aufwand klein. Wie das im Detail geht, zeigt unser Artikel Pflegeleichter Garten: der große Ratgeber.

Hochbeet in Arbeitshöhe mit Kräutern und Gemüse, an dem Großmutter und Enkel gemeinsam arbeiten
Ein guter Weg fürs Alter hat zwei Prozent Gefälle: genug, dass der Regen abläuft, so wenig, dass kein Rollator es merkt.
Wolfgang BußGründer der Gartengestaltung Buß
Der Garten nach Sonnenuntergang

Warum Licht im Garten eine Sicherheitsfrage ist

Weil der sicherste Weg nichts nützt, wenn man ihn abends nicht sieht. Gute Wegbeleuchtung ist kein Deko-Thema, sie ist Sturzprävention.

Gartenweg in der Abenddämmerung, gesäumt von bodennahen, warmweißen Orientierungsleuchten, im Hintergrund die beleuchtete Sitzterrasse

Orientierung statt Blendung

Bodennahe Leuchten säumen den Weg, warmweiß und blendfrei; schon geringe Lichtmengen genügen, wenn sie richtig sitzen. Entscheidend ist der lückenlose Verlauf: keine Dunkelzonen zwischen den Lichtinseln, dazu Bewegungsmelder an Haustür, Terrasse und Garage.

Ob die Beleuchtung wirklich funktioniert, sehen Sie bei uns vor dem Bau: Der virtuelle Rundgang unserer 3D-Gartenplanung zeigt Ihren künftigen Garten bei Tag und bei Nacht, mit animierter Beleuchtung. Blendung, Dunkelzonen und Engstellen fallen so am Bildschirm auf, nicht erst im November auf dem Weg zur Mülltonne.

Mehrgenerationengarten

Platz für die Enkel derselbe Garten, zwei Leben

Ein altersgerechter Garten ist kein Seniorengarten. Er ist ein Garten, der beides kann. Schalten Sie um:

Ältere Frau gießt am Vormittag Stauden an einem breiten, ebenen Gartenweg mit Blick über die mittelhessische Landschaft

Der Garten arbeitet mit Ihnen

Gießkanne statt Gymnastik: Die Beete liegen in Arbeitshöhe, der Weg dorthin ist eben und griffig, die Bank fürs Verschnaufen steht im Halbschatten. Gärtnern bleibt Freude, nicht Risiko.

Auch die Sicherheit denkt hier für beide Generationen mit: Rasen dämpft Stürze bis etwa 1 Meter Fallhöhe, ab 60 cm freier Fallhöhe empfiehlt sich stoßdämpfender Boden unter Spielgeräten. Verpflichtend sind die Spielplatznormen DIN EN 1176/1177 nur für öffentliche Anlagen, im Privatgarten nutzen wir sie als Orientierung. Und die freie Sichtachse zwischen Terrasse und Spielbereich ist ohnehin die beste Sicherheitstechnik, die ein Garten haben kann.

Geld, das viele liegen lassen

Wer zahlt beim altersgerechten Gartenumbau mit?

Häufiger jemand, als die meisten denken: Pflegekasse, KfW und in Hessen die WIBank fördern Maßnahmen, die das Wohnumfeld sicherer machen. Die Zuwegung zum Haus gehört oft dazu.

Warum der Staat hier mitzahlt, zeigt eine Zahl: 23,8 Prozent der Menschen ab 65 stürzen mindestens einmal innerhalb von zwölf Monaten, bei den über 80-Jährigen ist es ein Drittel (33,5 Prozent; Quelle: Robert Koch-Institut, GEDA 2022). Jeder verhinderte Sturz ist günstiger als seine Folgen, für die Kassen und erst recht für Sie.

FörderwegWas ist möglich?Wichtig zu wissen
Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI)Zuschuss bis 4.180 € je Maßnahme und Person, alle Pflegegrade 1–5Antrag vor der Umsetzung; ob eine Gartenmaßnahme förderfähig ist, entscheidet die Kasse im Einzelfall
KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen"Kredit bis 50.000 € je Wohneinheit für BarrierereduzierungKonditionen tagesaktuell bei der KfW prüfen; Antrag vor Vorhabensbeginn über die Hausbank
KfW-Zuschuss 455-BInvestitionszuschuss für BarrierereduzierungVerfügbarkeit budgetabhängig, das Programm war zwischenzeitlich gestoppt; vor dem Antrag auf kfw.de prüfen
WIBank Hessen (behindertengerechter Umbau)Zuschuss bis 15.000 €, bis zu 50 % der KostenAntrag über die kommunale Wohnungsbauförderstelle, vor Baubeginn

Stand: Juli 2026. Alle Angaben ohne Gewähr, keine Rechts- oder Förderberatung: Beträge und Programme ändern sich, verbindlich sind allein Pflegekasse, KfW (kfw.de), WIBank (wibank.de) und die Übersicht des Bundesministeriums für Gesundheit. Die wichtigste Regel gilt überall: Antrag immer vor Baubeginn stellen.

In 5 Schritten zum Zuschuss

  • Pflegegrad klären: Der Pflegekassen-Zuschuss setzt einen Pflegegrad (1–5) voraus.
  • Maßnahme definieren: Was erleichtert Pflege oder selbstständige Lebensführung konkret? Zuwegung, Rampe, Handlauf, Terrassenzugang.
  • Kostenvoranschlag einholen: vom Fachbetrieb, mit klar benannten Einzelmaßnahmen.
  • Antrag stellen, vor Baubeginn: bei der Pflegekasse bzw. über Hausbank (KfW) oder Wohnungsbauförderstelle (WIBank).
  • Bewilligung abwarten, dann bauen: und alle Rechnungen aufbewahren.

Die Buß Gartengestaltung GmbH liefert Ihnen dafür das, was jede Stelle sehen will: eine saubere Planung und einen nachvollziehbaren Kostenvoranschlag, aufgeschlüsselt nach Maßnahmen.

Besprochen ist Versprochen

So läuft der altersgerechte Umbau

Nach diesem Satz arbeiten wir seit 1991. Für Ihren Umbau heißt das konkret:

Team von Gartengestaltung Buß im Gespräch beim Ortstermin1

Erstgespräch

Wir hören zu: Was fällt heute schwer, was soll unbedingt bleiben, wer nutzt den Garten mit?

Begehung und Aufmaß eines Gartens in Hohenahr2

Begehung vor Ort

Stufen, Gefälle, Engstellen, Beläge: Wir erfassen, wo der Garten heute bremst, und wo sein Potenzial liegt.

Pflasterarbeiten bei der Umgestaltung eines Gartens4

Umbau, gern in Etappen

Erst Zuwegung und Terrasse, später Beete und Licht: Jede Etappe baut auf die nächste auf, der Garten bleibt nutzbar.

Reden wir über Ihren Garten?

Ein Anruf genügt, der Rest ergibt sich im Erstgespräch, gern gemeinsam mit Ihren Kindern.

Erstgespräch anfragen
Gut zu wissen

Häufige Fragen zum altersgerechten Gartenumbau

Wie breit muss ein Gartenweg für Rollator oder Rollstuhl sein?

Als Orientierung gelten mindestens 120 cm, damit Rollator oder Rollstuhl bequem Platz haben; sollen sich zwei Personen begegnen können, besser 150 cm. Durchgänge und Gartentore planen wir mit mindestens 90 cm, eine Wendefläche für den Rollstuhl mit 150 × 150 cm. Die Werte stammen aus der DIN 18040, die im Privatgarten nicht verpflichtend ist, sich als Planungsgrundlage aber bewährt hat.

Welche Steigung darf eine Rampe im Garten haben?

Maximal 6 Prozent, ohne Quergefälle. Ab 6 Metern Länge gehört ein Zwischenpodest von 150 cm hinein, dazu beidseitige Handläufe in 85–90 cm Höhe sowie am Anfang und am Ende eine Bewegungsfläche von 150 × 150 cm (Orientierungswerte nach DIN 18040). Das klingt technisch, entscheidet aber darüber, ob eine Rampe ohne fremde Hilfe nutzbar ist.

Welcher Bodenbelag ist im Alter am sichersten?

Für Außenbereiche empfehlen wir Beläge der Rutschhemmklasse R11 nach DIN 51130. Geflammte oder gestockte Natursteinoberflächen erreichen R11–R12 und bleiben auch nass trittsicher. Ebenso wichtig: ebene Verlegung, enge Fugen und keine Kanten über wenige Millimeter. Poliertes Material und glattes Holz meiden Sie besser, beides wird bei Regen zur Rutschbahn.

Zahlt die Pflegekasse den Gartenumbau?

Die Pflegekasse bezuschusst wohnumfeldverbessernde Maßnahmen mit bis zu 4.180 Euro je Maßnahme (§ 40 Abs. 4 SGB XI, alle Pflegegrade 1–5, Stand 2026), wenn sie die Pflege erleichtern oder die selbstständige Lebensführung ermöglichen, typischerweise Zuwegung, Rampen, Handläufe oder der Terrassenzugang. Wichtig: Der Antrag muss vor der Umsetzung gestellt werden, und ob eine konkrete Gartenmaßnahme förderfähig ist, entscheidet die Kasse im Einzelfall.

Wie hoch sollte ein Hochbeet sein?

Für Arbeiten im Stehen haben sich 85–100 cm bewährt, je nach Körpergröße. Wer im Rollstuhl gärtnert, braucht ein unterfahrbares Hochbeet mit mindestens 65–70 cm lichter Höhe, damit die Beine unter die Beetfläche passen. Wir planen die Höhe passend zur Person, nicht nach Katalogmaß.

Kann ein altersgerechter Garten trotzdem kindgerecht sein?

Ja, und zwar ohne Kompromisse: Breite, stufenlose Wege, rutschfeste Flächen und gute Sicht von der Sitzzone nützen Großeltern und Enkeln gleichermaßen. Rasen dämpft Stürze bis etwa 1 Meter Fallhöhe, und für private Spielgeräte gibt es keine Norm-Pflicht; die Spielplatznormen DIN EN 1176/1177 dienen als Orientierung. Genau dieses Prinzip steckt hinter dem Begriff Mehrgenerationengarten.

Muss gleich der ganze Garten umgebaut werden?

Nein. Üblich und gut planbar sind Etappen: erst Zuwegung und Terrassenzugang, später Beete, Beleuchtung oder Sitzplätze. Die 3D-Planung zeigt das Endbild vorab, sodass jede Etappe auf die nächste aufbaut und nichts doppelt gebaut wird. So verteilen sich die Kosten, und der Garten bleibt während des Umbaus nutzbar.

Wie sinnvoll ist ein vorsorglicher Umbau mit 60?

Sehr sinnvoll. Wer komfortable Wegbreiten und rutschhemmende Beläge einplant, solange sie Komfort und noch nicht Notwendigkeit sind, baut einmal und in Ruhe. Nachrüsten unter Zeitdruck, etwa nach einem Sturz oder einer Diagnose, ist meist teurer und stressiger. Und: Breite Wege und sichere Beläge nützen sofort, allen Generationen.

Wie hilft die 3D-Planung beim altersgerechten Umbau?

Sie gehen vor dem ersten Spatenstich virtuell durch Ihren künftigen Garten, bei Tag und bei Nacht. Gerade der Nacht-Rundgang mit Beleuchtungsanimation zeigt, wo Dunkelzonen oder Blendung entstehen würden, und Engstellen fallen auf, bevor sie gepflastert sind. Bei der Buß Gartengestaltung GmbH ist dieser Rundgang fester Teil der Gartenplanung.

Warum vom Meisterbetrieb statt in Eigenleistung?

Weil beim altersgerechten Umbau die Sicherheit im Detail steckt: Gefälle, Entwässerung, Unterbau und Belagswahl entscheiden darüber, ob ein Weg zehn Jahre eben und trittsicher bleibt. Für Förderanträge werden zudem in der Regel Kostenvoranschläge eines Fachbetriebs benötigt. Die Buß Gartengestaltung GmbH, Meisterbetrieb in Hohenahr seit 1991, plant und baut den Umbau aus einer Hand.

Reden wir darüber, wie Ihr Garten mit Ihnen alt wird

Am einfachsten am Telefon: Sie erzählen, was heute schwerfällt, wir sagen ehrlich, was sich lohnt, was es ungefähr kostet und welche Zuschüsse infrage kommen. Gern auch gemeinsam mit Ihren Kindern.

Soll gleich der ganze Garten neu gedacht werden? Gartengestaltung: Neuanlage & Umgestaltung.

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